Flirten ja gerne, Baggern nein Danke

Flirten, ob im virtuellen Raum, oder im realen Leben unterscheidet sich von purer „Anbaggerei". Vermeiden Sie es zu baggern, die Frauen werden es Ihnen danken. Flirten ist eine Kunst - es kommt ein bisschen subtiler daher, ist nicht aufdringlich und lässt der Phantasie Raum. Das ist es, was Frauen anspricht.

Anbaggern ist „mit der Tür ins Haus fallen“, geradewegs auf ein Ziel zu marschieren, meistens in Form von mehr oder weniger einfallsreichen Sprüchen. Mit nicht endend wollenden Texten über die eigenen Vorzüge, die eigenen Interessen, Vorlieben und Abneigungen, damit vertreiben Sie selbst die flirtwilligsten Frauen augenblicklich.

Die Kunst des Flirts

Es geht beim Flirten darum, sein Gegenüber kennen zu lernen, ein bisschen mehr darüber zu erfahren, wer an der Tastatur sitzt. Es geht nicht darum, sich selbst anzupreisen wie einen „preisgekrönten Dackel". So simple Fragen wie „Was machst beruflich?“, „Wie viel wiegst Du?“ (bei Frauen eh ein kritisches Thema), „Wie siehst Du aus?“, „Was machst Du in Deiner Freizeit?“ werden von Frauen schnell als langweilig empfunden.

Der Unterschied

Bleiben Sie beim Flirt erst einmal auf der Ebene des Small Talk. Ein paar witzige Bemerkungen, ein bisschen sprachlicher Schlagaustausch, natürlich nie verletzend, ein paar Prisen Humor und schon sind Sie im Rennen. Gehen sie die Partnersuche nicht ernst und verbissen an, sondern mit Leichtigkeit, das ist beim Flirt spürbar.

An den Antworten werden Sie erkennen, ob Interesse vorliegt. Lassen Sie sich alle Zeit und bombardieren Sie das „Objekt Ihrer Wünsche" nicht mit einer Flut von Zuschriften. Informieren Sie sich über die im Profil angegebenen Interessen, gehen Sie darauf ein. Fragen Sie nach. Das zeigt, dass Sie wirklich in Kontakt kommen möchten und nicht nur auf der Pirsch nach leicht zu erlegendem Wild sind.